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Was ist Manuskriptbegleitung?
Du kennst dein Manuskript sehr genau. Du weißt, was hinter einer Szene steckt, warum eine Figur etwas sagt oder handelt und welche Informationen du als Autorin oder Autor bereits im Kopf hast. Leserinnen und Leser begegnen deinem Text dagegen ohne dieses Vorwissen.

Ich lese dein Manuskript mit diesem Blick von außen: aufmerksam, ehrlich und mit Interesse an der Geschichte, die du erzählen möchtest. Dabei schaue ich nicht nur auf einzelne Formulierungen, sondern auf das gesamte Leseerlebnis.

Worauf achte ich besonderns?

Sprache und Stil

Lesefluss und Rhythmus

Dialoge und deren Natürlichkeit

Figuren und Figurenwirkung

Perspektive und Erzählweise

Szenen und Übergänge

Verständlichkeit und Stringenz

Stellen, an denen die beabsichtigte Wirkung möglicherweise nicht vollständig erreicht wird

Was darfst du von mir erwarten?

Du bekommst von mir konkrete und nachvollziehbare Anmerkungen, begründete Verbesserungsvorschläge und eine ehrliche Rückmeldung aus Leserperspektive. Dabei behandle ich deinen individuellen Schreibstil mit Respekt und betrachte nicht nur einzelne Fehler oder Formulierungen, sondern immer auch das gesamte Leseerlebnis.

Was bedeutet Manuskriptbegleitung nicht?

Ich schreibe dein Manuskript nicht für dich um und versuche auch nicht, ihm meinen eigenen Stil aufzudrücken. Meine Vorschläge sind als Anregungen für deine eigene Überarbeitung gedacht – ob und wie du sie umsetzt, entscheidest immer du.

Mein Ziel ist nicht, einen Text möglichst glatt oder einheitlich zu machen, sondern herauszuarbeiten, was zu deiner Geschichte und deiner eigenen Stimme passt.

Welche Manuskripte begleite ich?

Ich arbeite mit belletristischen Texten unterschiedlicher Stilrichtungen, darunter beispielsweise Fantasy, Romantasy, High Fantasy, Dark Romance, Romance, Coming of Age, Thriller, Krimi, historische Romane und Science-Fiction.

Auch sensible und emotional belastende Themen sind grundsätzlich möglich. Dazu können beispielsweise drastische Gewalt, sexuelle Inhalte sowie feministische, gesellschaftliche oder diskriminierungskritische Themen gehören. Entscheidend ist für mich der Umgang mit dem jeweiligen Thema.

Eine klare Grenze gibt es bei expliziten Darstellungen von Kindesmissbrauch. Solche Inhalte übernehme ich nicht zur Bearbeitung.

Lektorat?
Meine Arbeit berührt Bereiche, die man auch aus dem Lektorat kennt: Sprache, Stil, Erzählweise, Figuren, Lesefluss und die Wirkung eines Textes. Ich verstehe meine Leistung jedoch bewusst als Manuskriptbegleitung – mit einer persönlichen, lesenden Perspektive und einer Arbeitsweise, bei der die Stimme der Autorin oder des Autors erhalten bleiben soll.

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